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Flüchtlingsinitiative Brandenburg (FIB)
Im Jahr 2000, einem Höhepunkt der blutigen Gewalttaten gegen AsylbewerberInnen, haben sich Flüchtlinge in Brandenburg selbst organisiert.
Sie machen auf die Situation der Flüchtlinge aufmerksam und tragen ihre Wut an die Öffentlichkeit. Die Initiative wehrt sich gegen
gesetzlich verankerte Benachteiligung; zum Beispiel wird es Kindern von Flüchtlingen stark erschwert, Schulen zu besuchen.
» www.fi-b.net
Gesellschaft für Legalisierung
Die Gesellschaft verweist darauf, dass es gegenwärtig vielleicht eine Million Menschen sind, die hier mit mangelhaften oder ohne Papiere
leben - obwohl mit erheblichem Aufwand dagegen gearbeitet wird. Sie verweist auf Möglichkeiten der
Personen, sich trotzdem ihre Rechte zu holen; in Berlin und Bayern können Kinder teilweise ohne Papiere zur Schule gehen.
» www.rechtauflegalisierung.de
Kanak Attak
Die migrantische Gruppe sperrt sich gegen alle Festlegungen, wer sie sind oder sein sollen. Pop und Politik gehören für die Gruppe
zusammen, mit der Betonung auf Pop. Sie organisiert Aktionen und Veranstaltungen und geht selbstbewusst mit dem Vorwurf um, dass sich
»Ausländer nicht integrieren wollen«.
» www.kanak-attak.de
Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen
Die Karawane vereint Individuen und Gruppen, Deutsche und MigrantInnen, und hat bundesweit mehrere lokale Arbeitsgruppen: in Bielefeld,
Bremen, Hamburg, NRW, u.a. Sie engagiert sich zusammen mit anderen Initiativen für die Stärkung der Menschenrechte von Flüchtlingen und
MigrantInnen in Deutschland. Sie setzt sich gegen Abschiebung, Rassismus, Imperialismus und eine restriktive Migrationspolitik ein.
» thecaravan.org
Plataforma der MigrantInnen und Flüchtlinge
Wie in Plataforma beginnen immer mehr MigrantInnen, ihr Recht auf Ankunft und Aufenthalt in der Bundesrepublik einzufordern. Sie machen
damit auch deutlich, dass ihnen die Aktivitäten antirassistischer Szenen nicht genügen. Im Jahr 2004 erreichten migrantische Proteste
die Schließung eines ›Dschungelheims‹ in Mecklenburg-Vorpommern. Dort waren Flüchtlinge menschenunwürdig in Containern untergebracht.
» www.plataforma-berlin.de
The Voice Refugee Forum
Das Forum wurde 1991 von AfrikanerInnen in Thüringen gegründet und ist inzwischen ein bundesweites Forum für alle politisch
aktiven Flüchtlinge und AktivistInnen. Es informiert über Menschenrechtsverletzungen in den Heimatländern und die
schwierigen Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Deutschland, gegen die auch Protest organisiert wird: vor allem gegen die
»Residenzpflicht«, die die Bewegungsfreiheit von Asylbewerbern und »Geduldeten« stark einschränkt.
» www.thevoiceforum.org
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Aktion Noteingang
Im Sommer 1998 wurden unter anderem ein Gambier und ein Vietnamese am hellichten Tag in Bernau überfallen und verletzt. Durch die
Aktion Noteingang werden Räume gekennzeichnet, in die Opfer rassistischer Angriffe flüchten können.
» www.aktion-noteingang.de
Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)
Das Projekt des Türkischen Bundes legt bei seiner Vernetzungsarbeit besonderen Wert auf die Stärkung von Angehörigen ethnischer
Minderheitengruppen durch Workshops und Tagungen.
» www.adnb.de
Antirassistische Initiative (ARI)
Die Initiative ist seit 1989 eine unabhängige Melde- und Anlaufstelle für Opfer rassistischer Gewalt und Diskriminierungen. Sie hat
ein antirassistisches Nottelefon, unterstützt individuell Opfer, macht Öffentlichkeitsarbeit zu Einzelfällen, thematisiert
strukturellen Rassismus in Veranstaltungen, Seminaren und Aktionen und gibt die Zeitschrift ZAG heraus.
» www.anti-rar.de
Arbeitskreis Asyl der Katholischen Studierendengemeinde Edith Stein - Berlin
Der Arbeitskreis Asyl der KSG ist eine kleine Gruppe ehrenamtlich engagierter Personen, die sich ihren Fähigkeiten entsprechend mit der Flüchtlingsthematik in weitesten Sinne beschäftigen. Unter anderem organisiert er einen Behördenbegleitservice für Flüchtlinge.
» www.akasylberlin.de
Asyl in der Kirche
Der Verein wurde 1983 gegründet, um abschiebungsbedrohte Flüchtlinge, deren Leib und Leben bedroht ist, durch vorübergehende Aufnahme
in Kirchen zu schützen. Er berät Kirchengemeinden zu Flüchtlingsthemen und Kirchenasyl. Er unterhält in der Heilig-Kreuz-Kirche,
Kreuzberg, eine kostenlose Beratungsstelle für Flüchtlinge zu rechtlichen und sozialen Problemen.
» www.kirchenasyl.de
Bündnis gegen Abschiebehaft Rottenburg / Tübingen
Seit 14 Jahren gibt es nun auch das »Bündnis gegen Abschiebehaft Rottenburg« als Organisation der GegnerInnen von Abschiebehaft und Abschiebungen. Wir sind politisch unabängig, überparteilich und konfessionell ungebunden.
» www.gegen-abschiebehaft.org/
Büro für medizinische Flüchtlingshilfe
Menschen ohne gültige Papiere können keinen Arzt besuchen, aus Angst, dass sie angezeigt werden. Auch im Notfall. Das Büro berät diese
Personen medizinisch und vermittelt Ärzte und Krankenhäuser, denen sie vertrauen können.
» www.medibuero.de
Caritas Migrationsdienst
Der Dienst betreibt Beratungsdienste für MigrantInnen. Er organisiert Orientierungskurse für Zuwanderer, Informationsveranstaltungen
und Fortbildungen zum Thema Migration und ein Begegnungszentrum für MigrantInnen.
» www.dicvberlin.caritas.de/40901.html
Deportation Class - gegen das Geschäft mit Abschiebungen
Die Ausstellung des bundesweiten Netzwerks kein mensch ist illegal zeigt, dass auch auf normalen Linienflügen Menschen durch Gewalt
gezwungen werden, das Land zu verlassen. Man erfährt, was man als MitreisendeR selbst tun kann, um dies zu verhindern.
» deportation-class
Elexir-A
Menschen ohne gültige Papiere bekommen oft keinen Arbeitsvertrag – so ist ihre Arbeit undokumentiert. Wenn ihre ArbeitgeberInnen ihnen
den Lohn nicht auszahlen wollen, haben sie nicht die gleichen Möglichkeiten wie Personen mit Arbeitsvertrag. Elexir-A stellt hierzu
Informationen zur Verfügung; einen Überblick gibt eine Dokumentation, die im Herbst 2005 erscheint.
» www.elexir-a.org
FelS - Für eine linke Strömung, AG Antirassismus/Antifaschismus
Die Arbeitsgemeinschaft gibt interner inhaltlicher Diskussion und Weiterbildung viel Raum: zur Einführung oder Vertiefung eines Themas
führt sie Tagesseminare durch. Sie vermittelt Erfahrungen in der Medienarbeit an interessierte Gruppen und Initiativen.
» www.nadir.org/nadir/initiativ/fels/de/antifa/archive.shtml
Initiative gegen das Chipkartensystem
Flüchtlingen wird die Sozialhilfe – das Geld, von dem sie leben müssen, weil sie nicht arbeiten dürfen – oft nicht ausgezahlt. Sie
erhalten z.B. Chipkarten, mit denen sie in bestimmten Läden bestimmte Waren kaufen können. Die Initiative organisiert Patenschaften:
Leute mit Bargeld erwerben Chipkarten zum Einkauf und Flüchtlinge erhalten Bargeld.
» www.chipkartenini.squat.net
Initiative Grenzübertritte
Die Gruppe steht für eine politische und persönliche Praxis, die verschiedenste Grenzen immer wieder durchbricht. Sie unterstützt
Illegalisierte und von Abschiebung Bedrohte u.a. durch Hilfe bei Behördengängen. In Veranstaltungen macht sie Stimmen von MigrantInnen
hörbar.
» www.grenzuebertritte.de
Jesuiten-Flüchtlingsdienst
Der Dienst betreibt in Berlin, Eisenhüttenstadt und München Seelsorge in Abschiebegefängnissen sowie Beratung und Begleitung von
Betroffenen. Daneben beschäftigt er sich mit Forschung zu Migration und »Illegalität« und nimmt Stellung zu Entwicklungen im
Ausländerrecht.
» www.jesuiten-fluechtlingsdienst.de
Malteser Migranten Medizin (MMM)
»Illegale« MigrantInnen können keine Krankenversicherung abschließen. Hierzu bieten die MMM in Berlin-Wilmersdorf eine medizinische
Beratungsstelle. Schwangere und kranke Menschen werden kostenlos behandelt oder an Fachärzte weiterverwiesen, die sie gratis behandeln.
» www.malteser-berlin.de/content/ehrenamt/mmm/mmm.php
Opferperspektive
In Brandenburg werden fast jede Woche Menschen aus rechtsextremistischen Motiven, aus Hass gegen alles vermeintlich »Undeutsche«
gewalttätig angegriffen. Opferperspektive berät und unterstützt Opfer dieser Gewalt. Die Gruppe vernetzt Initiativen und will in der
öffentlichen Diskussion die Perspektive der Opfer stärker in den Vordergrund rücken.
» www.opferperspektive.de
Ordensleute gegen Ausgrenzung
Die Gruppe organisiert seit 1995 vierteljährlich eine Gebets- und Mahnwache vor dem Abschiebegefängnis in Köpenick. Durch gemeinsames
Gebet, Singen, Stille, Erzählen von Geschichten der InsassInnen und anschließenden Besuch der Gefangenen versuchen sie, die Mauern des
Gefängnisses und die eigene Ohnmacht zu überwinden.
» www.con-spiration.de/wg-naunynstrasse/index.html#mahn
ReachOut
Die Stelle für Bildungsarbeit und Beratung stärkt Menschen, die aufgrund ihrer vermeintlichen Andersheit benachteiligt werden.
Ziel ist es, die Betroffenen für die Bewältigung ihres Alltags zu festigen.
» www.reachoutberlin.de
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV)
Der politische Anwaltsverein macht sich stark für Menschen- und Bürgerrechte und gegen ein rassistisches Asyl- und Ausländerrecht.
Er organisiert Veranstaltungen und verfasst Stellungnahmen zur Beeinflussung der aktuellen rechtspolitischen Entwicklungen.
Seine Mitglieder in Berlin bieten einmal wöchentlich eine kostenlose Rechtsberatung für InsassInnen der Abschiebehaft an.
» www.rav.de
www.residenzpflicht.info Die Webseite wird vom Flüchtlingsrat Brandenburg betrieben und versucht einen Beitrag zur Abschaffung der Residenzpflicht zu leisten. Unter anderem werden Hilfestellungen zum Beantragen einer Verlassenserlaubnis ("Urlaubsschein") gegeben und Fälle von Verweigerung der Verlassenserlaubnis dokumentiert.
» www.residenzpflicht.info
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Flüchtlingsrat Berlin
Der Rat vereint Initiativen, Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von
Flüchtlingen einsetzen. Er setzt sich mit Berliner Senatsbehörden und PolitikerInnen auseinander, um die Rechte von Flüchtlingen zu
verteidigen. Der Rat tagt öffentlich im dreiwöchigen Turnus.
» www.fluechtlingsrat-berlin.de
D-A-S-H
Die Internetseite D-A-S-H unterstützt und vernetzt Gruppen und Menschen, die gegen Rassismus aktiv werden wollen. Sie vermittelt
Kenntnisse und Ressourcen zu einem selbstständigen Umgang mit Medien und setzt Aktionen und Kampagnen, Informationen und Perspektiven
miteinander in Beziehung. Sie verbindet politisches Engagement und medienpädagogische Kompetenz in einem Projekt im Netz und aus dem
Netz heraus.
» d-a-s-h.org/index-de.html
Katholisches Forum Leben in der Illegalität
Das Forum ist eine Initiative verschiedener katholischer Institutionen und setzt sich seit 2004 für die Rechte der so genannten
Illegalen ein.
» www.forum-illegalitaet.de
kein mensch ist illegal
Die Kampagne setzt sich seit 1997 für einen anderen Umgang mit Menschen ohne Papiere in Deutschland ein. Das Kölner Netzwerk fordert
einen allgemeinen und gleichberechtigten Zugang zu allen Rechten, ob mit Papieren oder ohne. Sie unterstützt Menschen ohne
Aufenthaltspapiere durch Beratungen, praktische Hilfe, Organisation von medizinischer Hilfe, Wohnraum und Schulbesuch.
» www.kmii-koeln.de
Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus (mbr)
Das Team berät und begleitet Schulen, Jugendzentren und andere Einrichtungen, die Probleme mit Rechtsextremismus und Rassismus
wahrnehmen. Seine Hilfe kann von LehrerInnen, aber auch von SchülerInnen angefragt werden.
» www.mbr-berlin.de
Ostkreuz – Netzwerk gegen Rechts
Die Arbeit des Mobilen Beratungsteams zielt auf die Entwicklung einer demokratischen Kultur gegen Ideen der »Ungleichwertigkeit von Menschen«. Im Zentrum
stehen Anerkennung, Schutz und Respekt gegenüber Minderheiten. Das Netzwerk ist ein Parallelprojekt zu mbr, bietet also auch
unterstützende Hilfe für Leute an, die in ihrem Umfeld etwas gegen Rechtsextremismus und Intoleranz tun wollen. Räumliche Schwerpunkte
sind Pankow und Marzahn-Hellersdorf.
» www.stiftung-spi.de
Platform for International Cooperation on Undocumented Migrants (Picum)
Der Verein mit Sitz in Brüssel organisiert die internationale Vernetzung von Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und setzt sich auf
europäischer Ebene für die Interessen der Illegalisierten in Europa ein.
» www.picum.org
Pro Asyl
Der bundesweite Zusammenschluss von Flüchtlingsarbeitsgruppen bietet Hilfe für einzelne Flüchtlinge und erzeugt für asylrelevante
Themen ein öffentliches Bewusstsein. Er vertritt die Interessen von Verfolgten und erreichte zum Beispiel die Möglichkeit der
Anerkennung von nichtstaatlicher Verfolgung als Fluchtgrund im Zuwanderungsgesetz.
» www.proasyl.de
Respect
Das Berliner Netzwerk berät MigrantInnen unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, die in privaten Haushalten und der Reinigungsindustrie
arbeiten. Es ist ein Zusammenschluss von Beratungsstellen, MigrantInnen-Organisationen und UnterstützerInnen in Berlin. Die Kampagne
gegen Frauenhandel und die spezifische Situation von Au-Pairs sind Teil ihrer Arbeit.
» www.respect-netz.de
Verband für Interkulturelle Arbeit (VIA)
Zur Vernetzung im Bereich Migrationsarbeit hilft der Verband, die Möglichkeiten der Vereine und Projekte besser füreinander
nutzbar zu machen. Ziel ist es, die Themen Rassismus und Benachteiligung in die politische Debatte einzubringen.
» www.via-in-berlin.de
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Antirassistisch-Interkulturelles Informationszentrum (ARiC)
Das Zentrum versteht sich als Netzwerker und Informationsdienstleister. Austausch und Zusammenarbeit von Menschen und Gruppen
untereinander werden gestärkt. Interessierte erhalten Zugang zu den Erfahrungen der
Einzelnen, es wird bei der Suche nach geeigneten Fachinformationen, Materialien, Projekten, Adressen und Personen beraten.
» www.aric.de
Forschungsgesellschaft Flucht und Migration (FFM)
Die Gesellschaft recherchiert und veröffentlicht seit 1994 zur Situation von MigrantInnen in Mittelosteuropa und zur Abschottungspolitik
an den Außengrenzen der Europäischen Union. FFM setzt sich für die Interessen von Flüchtlingen ein und versucht, die Selbstorganisation
von MigrantInnen über Staatsgrenzen hinweg zu unterstützen. FFM gibt gut lesbare Dokumentationen und Hefte heraus.
» www.ffm-berlin.de
Hier Geblieben!
Die gemeinsame Aktion von Grips-Theater, Flüchtlingsrat, Pro Asyl u.a. bringt das Thema Duldung und Abschiebung in die Öffentlichkeit,
vor allem vor der Innenministerkonferenz in Stuttgart im Juni 2005. Hierfür wurde ein Theaterstück, eine Ausstellung, eine
Postkartenaktion und Unterrichtsmaterial zum Thema Bleiberecht entwickelt.
» www.hier.geblieben.net
immigration emigration plattform
Immigration / Emigration ist ein Projekt, das sich über grafische und künstlerische Mittel mit der Thematik Migration beschäftigt. Studenten der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und der école.intuit/lab in Paris werden sich zu verschiedenen Aspekten positionieren und reagieren. Diese Seite verlinkt auf die Blogs der einzelnen Arbeitsgruppen.
» www.immigration-emigration.net
Jörg Alt
Die Webseite des deutschen Migrationsforschers enthält viele Ergebnisse seiner soziologischen Forschung zur Situation von
illegalisierten MigrantInnen in Deutschland und politische Stellungnahmen zur Verbesserung ihrer sozialen Situation.
» www.joerg-alt.de
Opfer rechter Gewalt
Die Ausstellung porträtiert 131 Menschen, die seit 1990 rechter Gewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im
Weltbild der Rechtsextremisten kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, Nazi-Parolen zu widersprechen. Einige Schicksale
bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen. Die Ausstellung ruft diese Menschen in Erinnerung. Sie ist
entleihbar.
» www.opfer-rechter-gewalt.de
Projekttutorien ›Lebenswirklichkeiten von Flüchtlingen
in Berlin‹/›Behörden und Migration‹
Die Publikation der Tutorien gibt eine Übersicht über verschiedene Aspekte des konkreten Alltags von Flüchtlingen in Berlin und ist
zugängig unter
» Link zum Buch
Regionale Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule (RAA)
Die RAA ist ein bundesweites Netzwerk von 45 Einrichtungen. Sie tragen interkulturelle Projekte in Schulen und Kommunen, um
Rechtsextremismus zu bekämpfen und Zivilgesellschaft und Minderheitenschutz zu stärken. Dabei sind sie pädagogische Heimat für
engagierte LehrerInnen: sie entwickeln Materialen, organisieren Fortbildungen, Schülerclubs und innovative Formen politischer Bildung.
Die RAA Berlin konzentrieren sich auf das Thema »Demokratie lernen«.
» www.raa-berlin.de
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Die Illegalisierung und Abschiebung von Menschen ist keine willkürliche Handlung von einzelnen Polizisten. Dahinter steckt eine
politische Idee, festgehalten in Gesetzen und abgestimmt von PolitikerInnen Deutschlands.
Bundesministeriums des Inneren
Die Ministeriumsseite bietet unter ›Themen von A-Z‹ bei ›Ausländer, Flüchtlinge und Asyl‹ aktuelle Informationen zur Ausländer-
und Asylpolitik der Bundesregierung. Auch können Gesetzestexte unter ›Gesetze‹, dann ›nach Themen geordnet‹ und dann
›Ausländer & Asyl‹ heruntergeladen werden.
» www.bmi.bund.de
Bundesbeauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration
Auf der Website der Beauftragten finden sich aktuelle Informationen zur Migrationspolitik sowie Gesetzestexte, Daten und Publikationen
zum Herunterladen oder kostenlosen Bestellen.
» www.integrationsbeauftragte.de
Pro Asyl
Auf der Website des bundesweiten Vereins Pro Asyl finden sich sehr gut dokumentierte Informationen, Kommentare und Presseerklärungen
zur aktuellen deutschen Ausländer- und Asylgesetzgebung.
» www.pro-asyl.de
Aufenthaltstitel.de
Auf dieser Website wird das Ausländerrecht in verständlicher Sprache beschrieben. Aktuelle Gesetzestexte und Gerichtsurteile werden
kommentiert, nationale und EU-Gesetze sind über Links erreichbar.
» www.aufenthaltstitel.de
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